Wir sind die
Entwicklungshelfer

Bunte Blumenwiesen mit Arnika, Wiesenschaumkraut und Schlüsselblume soweit das Auge reicht. Grüne Laubwälder, die sich frei entfalten und uns klare Luft schenken. Weite Moorlandschaften mit wogendem Wollgras und wachsenden Torfmoosen. Wir sorgen dafür, dass die Natur wieder mehr Platz in unserer Heimat Schleswig-Holstein bekommt und für nachfolgende Generationen erhalten bleibt.

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Wir sind die
Vielfaltschützer

Wir holen sie in unsere Heimat zurück: trällernde Laubfrösche und quirlige Schmetterlinge, niedliche Haselmäuse und majestätische Seeadler, gelbleuchtende Arnikablumen und lilablühende Knabenkräuter. Damit sie sich wieder bei uns wohlfühlen und ihren Nachwuchs sicher aufziehen können, bauen wir für sie lauschige Teiche, pflanzen bunte Blumenwiesen  und sorgen für unsere heimischen Knicks.

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Wir sind die
Erlebnisraumgestalter

Wir machen Natur erlebbar! Tauchen Sie ein in unsere Laubwälder mit ihrer reinen Luft oder spazieren Sie über unsere wilden Weiden mit unseren zotteligen Galloway-Rindern. Wir laden Sie ein, unsere Heimat neu zu entdecken, zu erleben und hier Kraft für den Alltag zu tanken. Kommen Sie mit uns auf Froschkonzert oder Extratour-Wanderung und genießen Sie die Schönheit unseres Stiftungslandes!

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Im Stiftungsland Binnendüne Nordoer Heide südlich von Breitenburg, Kreis Steinburg, wird „aufgeräumt“.

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Es wird immer bunter und wilder im Land – das Projekt „BlütenMeer 2020“ zieht eine absolut positive Jahresbilanz 2016

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Veranstaltung am 9. Februar 2017: Erosion der Artenkenntnis – Situation und Strategie für Schleswig-Holstein

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Umweltminister Habeck: Erfolge beim Artenschutz gelingen durch Kombination aus Vorgaben, Förderung und hohem Engagement“.

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Großes für kleine Lurche – Stiftung Naturschutz greift Amphibien in Nordfriesland unter die Arme

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Das Jahr 2016 neigt sich zwar langsam dem Ende entgegen, spannende Veranstaltungen rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum gibt es aber auch im neuen...

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Ökokonto Kleinflintbeker Moor: Minimaler Flächenverbrauch – maximaler Gewinn für Moorfrosch und Braunkehlchen

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Pflanzaktion im Stiftungsland Bockhorn in der Barker Heide: Landtagsabgeordnete Ines Strehlau spendet 51 Buchen

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Mittlerweile ein gewohnter Anblick – zumindest von oben. Ostseewasser darf zum Wintereinstau die Geltinger Birk fluten.

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Sommerhonig-Untersuchung

Das Projekt „Blüten für Bienen“ untersucht die heimischen Sommerhonige auf Jakobs-Kreuzkraut-Giftstoffe, die sogenannten Pyrrolizidin-Alkaloide.

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Maßnahmen zur Eindämmung

Das Forschungsvorhaben „Methoden der Zukunft“ erprobt verschiedene Managementverfahren, wie Mäh-Varianten oder Neuansaaten von Jakobs-Kreuzkraut-Konkurrenten, die zur Zurückdrängung von Jakobs-Kreuzkraut (JKK) führen sollen. 

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JKK & Tiergesundheit

In dem Forschungsprojekt „Jakobs-Kreuzkraut & Tiergesundheit“ ging es um den Nachweis der Jakobs-Kreuzkraut-Giftstoffe in Blut, Leber-, Fett-, und Muskelgewebe von Robust-Rindern.

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PA-Analyse – wissenschaftlich fundiert

Transparent, lückenlos und ehrlich – das sind nur drei Schlagworte, die die Arbeit des „JKK-Kompetenzzentrum“ der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein auszeichnen.

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PA – Pyrrolizidin-Alkaloide

Die Giftstoffe sind nicht nur im Jakobs-Kreuzkraut.

Foto: Gohnarch; CC BY-SA 3.0

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Imkertelefon

Die Stiftung Naturschutz nimmt die Sorgen rund ums Jakobs-Kreuzkraut (JKK) sehr ernst. Deshalb hat sie insbesondere für Imker ein „Imker-Telefon“ eingerichtet. Hier berät Umweltmanager Aiko Huckauf besorgte Imker, wenn sie Bienenstöcke in der Nähe von JKK-Massenbeständen haben.

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Kompetenzzentrum & Aktuelles

Konsequent und umsichtig lauten die Schlagworte der Strategie der Stiftung Naturschutz im Umgang mit Jakobs-Kreuzkraut (JKK). Im Mittelpunkt steht eine großangelegte naturschutzverträgliche Kampagne gegen das giftige JKK mit einem landesweiten Beratungs- und Forschungszentrum. Landes- und bundesweit ist die Stiftung, die erste und einzige Organisation, die dieses Problem planvoll anpackt: ökologisch sinnvoll und damit zukunftsweisend.

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Informationen zur Pflanze

Die Zunahme des gelben Jakobs-Kreuzkrautes in unserer Landschaft bereitet einigen Menschen Sorge. Erfahren Sie hier mehr über die Pflanze selbst, über ihre Ausbreitung und das mögliche Gefahrenpotential.

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Natürlich helfen.

Um den Erfolg unserer Projekte fortzuführen, sind wir auf Spenden von Privatpersonen und Unternehmen angewiesen. Helfen auch Sie, die hohe Lebensqualität unserer Heimat zu sichern.
Die Natur wird es Ihnen danken!

Wir machen Natur erlebbar!


Das Stiftungsland – inzwischen auf 35.000 Hektar angewachsen – ist viel mehr als ein Schutzraum oder Museum für Pflanzen und Tiere: Es ist ein riesiger Erlebnisraum. Wir laden Sie ein, selbst in der Natur aktiv zu sein. Zum Erleben, zum Entspannen. Zum Staunen, zum Genießen.

Dank befestigter Wanderwege, Naturpfade und Aussichtsplattformen sind weite Teile unseres Stiftungslandes für die Öffentlichkeit zugänglich. Ob Spaziergang, Picknick oder pure Erholung: Die Natur bietet unendliche Möglichkeiten – kommen Sie mit uns auf Entdeckungsreise! Im Frühjahr und Sommer laden wir alle Naturliebhaber zu unseren beliebten Froschkonzerten und Extratouren ein. Besonders reizvoll ist ein Besuch bei unseren robusten Landschaftspflege-Rindern auf unseren Wintertouren.

Diese und andere Exkursionen sowie unsere schönsten Stiftungsgebiete finden Sie auf unserer interaktiven Karte. Viel Spaß beim Entdecken und Erleben!