Was 1978 auf einer Fläche von 2 Fußballfeldern in der Eider-Treene-Sorge- Niederung begann, ist heute auf mehr als 38.000 Hektar angewachsen: unser Stiftungsland. Hier geben wir der Vielfalt der Pflanzen und Tiere ein Zuhause und helfen der Natur. Wir sichern und entwickeln Lebensräume für unsere mehr als 35.000 Tier- sowie 6.000 Pflanzen- und Pilzarten in Schleswig-Holstein – und das mit wachsendem Erfolg.

Viele Artenschutzprojekte konnten wir im Laufe der letzten 40 Jahre erfolgreich abschließen. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein holt dafür Mittel aus der EU und vom Bund ins Land. Für ihr Rotbauchunken-Schutzprojekt wurden die Entwicklungshelfer der Stiftung sogar in Brüssel mit einem Preis ausgezeichnet.

Erfolge auf die wir stolz sind. Wir sorgen dafür, dass Tiere und Pflanze wieder eine Heimat haben und die Schönheit unserer Natur erhalten bleibt. Die Früchte unserer Arbeit sollen alle genießen können. Viele unserer Wilden Weiden haben das ganze Jahr für Sie geöffnet und wenn Rotbauchunken, Kröten und Frösche ihr Frühjahrskonzert geben, laden wir Sie zu abendlichen Konzertbesuchen ins Stiftungsland ein.

News

Auch wenn der Frühling noch grau und schmuddelig daher kommt, macht die Natur - also Pflanzen und Tiere - sich bereit! So wie die Kammmolch-Jungs hier...

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Winterwanderung zu Wildpferden und Robust-Rindern im Stiftungsland Stodthagen

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Schleswig-Holsteins Stiftungsland ist wild wie nie!

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LIFE-BaltCoast

Die landschaftliche Schönheit und die Vielfalt von Pflanzen und Tieren der Lagunenlandschaften der Ostsee zu pflegen, wieder herzustellen und für nachfolgende Generationen zu bewahren – das war bis 2012 das Ziel des Naturschutzprojektes LIFE-BaltCoast. Gemeinsam mit Partnern aus Dänemark, Schweden, Litauen und Estland arbeitete die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein, wertvolle Küstenlebensräume entlang der Ostsee zu verbessern. Die insgesamt 34 Projektgebiete umfassten Dünen, Strandseen und vor allem Salzwiesen. In Deutschland gab es 11 Projektgebiete zwischen Schlei und Lübecker Bucht.

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LIFE-Bombina

Bombina bombina – so hat 1761 der berühmte schwedische Naturforscher Linné die orange-rot gemusterte Rotbauchunke wissenschaftlich benannt. Dieser klangvolle Name knüpft lautmalerisch an ihren melodischen Ruf an. Diese Art ist in Europa vom Aussterben bedroht und nach europäischem Naturschutzrecht, der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) besonders geschützt.

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Wiedervernetzung von Biotopen


Mit den „Holsteiner Lebensraumkorridoren“ hat die Stiftung Naturschutz ein bundesweit beispielgebendes Wiedervernetzungsprojekt begonnen. Gemeinsam mit vielen Partnern und gefördert vom Bundesamt für Naturschutz wurde ein Knotenpunkt, die sogenannte Grünbrücke über die Bundesautobahn 21 bei Negernbötel im Kreis Segeberg, durch Wanderkorridore mit der umgebenden Landschaft vernetzt…

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Wir heben den Blütenschatz
bis 2020!

Ältere Schleswig-Holsteiner werden sich sicher erinnern: Ein Besuch auf der Wiese reichte, um einen bunten Blumenstrauß für Mutters Geburtstag zu pflücken.  Heute sind unsere Wiesen zwar immer noch grün, aber die bunte Vielfalt der Blumen ist passe. Wildblumen und Wildkräuter wie Arnika, Küchenschelle, Klappertopf oder Färberscharte  zum Beispiel brauchen unsere Unterstützung, um ihren Lebensraum wieder zurückzuerobern. Die Stiftung Schleswig-Holstein bringt die verlorene Blütenpracht zurück und macht mit dem Projekt „Blütenmeer 2020“ Schleswig-Holstein artenreicher und bunter. Dafür geht das Stiftungsteam neue Wege: Die bunten Blüten werden nicht nur auf den eigenen Flächen ausgesäht, auch Golfplätze, Kindergärten und Pferdekoppeln werden durch das Projekt blütenbunt!

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