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Stifterfond
Naturschutz für die Heimat
Ost-Feddersbüll
Naturschutz braucht Menschen, die hinschauen – und handeln.
Eine Stifterin aus Nordfriesland hat genau das getan: Sie gründete den Sönnichsen-Ost-Feddersbüll-Fonds bei der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Ihr Ziel: die biologische Vielfalt und den Klimaschutz vor der eigenen Haustür stärken. Mit Weidetieren, Wildwiesen und Bildungsprojekten.
Naturschutz aus Überzeugung für die Heimat
Ich bin eine Nordfriesin. Warum soll ich denn weiter weg gehen, wenn ich das doch vor Ort schon im Argen sehe? Dann kann ich doch lieber hier etwas Gutes bewirken – mit den Mitteln, die ich habe. Und dann ist das gut.
Was sie bewegt, wirkt – direkt dort, wo die Natur Unterstützung braucht. Ihr Fonds fördert Projekte, die die Artenvielfalt stärken und Naturschutz mit der Kulturlandschaft verbinden.
- Pflege artenreicher Wiesen mit Ziegen und Schafen
- Entfernen eingewanderter Arten
- Schutz und Erhalt von Streuobstwiesen
- Umweltbildung
- Insektenfreundliche Aufwertung von Grünland mit Regio-Saatgut
Spürbare Wirkung – vor Ort in Schleswig-Holstein
Ihr Engagement zeigt bereits Wirkung: Am Winderatter See wurden wertvolle Obstbäume auf einer Wilden Weide geschützt. In Lütjenholm schuf die Entfernung von nicht heimischen Fichten neue Rückzugsräume für heimische Arten. Und im Naturschutzgebiet Höltigbaum vor den Toren Hamburgs wird langfristig die Umweltbildung für Kinder ermöglicht – direkt und nachhaltig.
Ein neues Stück Wilde Weide für Nordfriesland
Und es geht weiter: Mit ihrer Unterstützung entsteht ein neues Stiftungsland – eine wilde Weide für Insekten, Vögel und Pflanzen – in Nordfriesland. Was diese Stifterin möglich macht, bleibt. Als lebendiger Beitrag zu einer vielfältigen Natur. Und als Zeichen dafür, wie viel aus Heimatliebe entstehen kann – für heute, morgen und die Zukunft.
