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Stifterfonds Harald Nolte
Ein Leben für die Vogelvielfalt
Das besonderen Auge für die Vogelwelt
Harald Nolte war ein aufmerksamer Beobachter. Geboren in Bremen, lebte er lange in Süddeutschland – aber die Sehnsucht nach dem Norden und nach dem Meer ließ ihn nie los. Schließlich kehrte er zurück: in den Norden, ans Meer, an die Kieler Förde. Dort verbrachte er seinen Lebensabend – mit Blick auf das Wasser und mit einem besonderen Auge für die Vogelwelt.
Ein großes Herz für die Vogelwelt
Was ihn überall begleitete, war seine Freude an der Vogelwelt. Mit Geduld und Respekt auf unzähligen Fotos mit viel Liebe verewigt.
Für Harald Nolte waren es nicht bloß Naturbeobachtungen, sondern Naturerlebnisse, die zählten und für ihn unvergesslich blieben.
Ein Testament für den Vogelschutz
Harald Nolte wollte etwas hinterlassen. Etwas, das bleibt – und schützt, was ihm wichtig war. In seinem Testament verfügte er daher, dass sein Vermögen dem Vogelschutz in Schleswig-Holstein zu Gute kommen sollte.
2013 errichtete die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein den Harald-Nolte-Fonds – einen zweckgebundenen Stifterfonds für die heimische Vogelwelt. Seither ermöglicht er Projekte, die Brutgebiete sichern, Lebensräume bewahren und Rückzugsorte für bedrohte Vogelarten schaffen. Ob artenreiche Feuchtwiesen, Schutzmaßnahmen für Wiesenvögel oder Rückzugsräume für Kiebitz, Uferschnepfe und Seeadler – der Harald Nolte-Fonds wirkt weiter. Leise, unaufdringlich, aber kraftvoll.
Genau wie viele der Vögel, die ihm einst so viel bedeuteten.




