Weidetiere im Schnee

Den vierbeinigen Flächenpflegern macht der viele Schnee und die anhaltende Kälte nichts aus.

Der anhaltende Schnee hier bei uns im Norden kann berechtigterweise die Frage aufwerfen, ob es den Weidetieren auf unseren Flächen weiter gut geht.
Die Antwort darauf lautet: Ja.

Den Rindern bleibt in frostigen Zeiten entweder das Wühlen im Schnee oder das Knabbern an Büschen und Bäumen. Und sollte es doch mal eng werden, beispielsweise wenn angetauter Schnee wieder friert und kein Futter mehr raus ragt, wird zugefüttert.
Unsere Flächenmanager und -managerinnen sind deshalb im Moment schon im engen Austausch mit unseren Pächter*innen, um gemeinsam sicherzustellen, dass es den Galloways, Highlands und Koniks auf unseren Flächen an nichts fehlt.

Gefährlich wird es für die Huftiere erst, wenn besorgte Passanten den Tieren ungewohntes Futter wie Grünschnitt oder Brotreste anbieten. Davon bekommen sie Verdauungsprobleme und Grünschnitt wie Kirschlorbeer ist für sie hochgiftig.

Wer unsere Ganzjahres-Weidebewohner besser kennenlernen will, kann mit uns auf die Wilden Weiden bei den Winterwanderungen kommen!