Im Mittelpunkt stand dabei die Vorstellung des Projekts und seiner Ansätze für eine zukunftsfähige Nutzung von Moorflächen.
Am Stand zeigte sich, wie sehr die Themen Wiedervernässung, Moorbodenschutz und nachhaltige Landwirtschaft bewegen. Viele Besucher*innen nutzten die Möglichkeit, sich über die Ziele und Maßnahmen der Klimafarm zu informieren und Fragen zu den praktischen Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen im Wertschöpfungsaufbau zu stellen. Der Kommunikationsbedarf ist nach wie vor hoch, denn einige Besucher*innen äußerten Skepsis gegenüber dem Vorhaben, Paludikulturen auf wiedervernässten Mooren zu nutzen.
Vorbeischauende politische Vertreter*innen erkundigten sich über den aktuellen Stand des Projekts und gingen in den Austausch über Rahmenbedingungen von Landwirtschaft und Naturschutz. Auf dem Bauerntag am Freitag kam Ute Ojowski, Geschäftsführerin der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein in der DEULA Halle ins Gespräch mit Politiker*innen, Verbandvertreter*innen und der Landwirtschaftsministerin Cornelia Schmachtenberg.
Die vielen Gespräche auf der NORLA haben deutlich gemacht, dass der Dialog über die Zukunft unserer Moorflächen weiter an Bedeutung gewinnt und das Projekt Klimafarm dabei eine wichtige Rolle spielt.




