Dafür aber mit mindestens genauso viel Gänsehaut-Feeling: das Green Screen Filmfestival in Eckernförde wurde am Mittwochabend eröffnet und lockt in diesen Tagen wieder bis zu 20.000 Menschen in die Spielstätten der schönen Küstenstadt Eckernförde. Mit dabei – wie jedes Jahr, die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein als Mitveranstalter und Preisstifter.
Der Startschuss fiel, traditionsgemäß am Vorabend zur Eröffnung des Festivals mit den „Eckernförder Gesprächen“, die die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein mit organisieren. Vor knapp 150 Gästen diskutierten Tobias Goldschmidt, Umweltminister des Lands Schleswig-Holstein, mit Prof. Dr. Beate Ratter vom Helmholtz-Zentrum und der Universität Hamburg, Fachgebiet Sozioökonomie des Küstenraums, Ute Ojowski, Geschäfstführerin der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Michael Packschies, ehemaliger Leiter Abteilung Naturschutz und Landschaftsplanung Eckernförde zum Thema „Weichen statt Deichen“. Moderiert von Festivalleiter Dirk Steffens.
„Film ab!“ hieß es dann am Mittwochabend das erste Mal bei der offiziellen Eröffnungsfeier in der Eckernförder Stadthalle. Mittelpunkt und Highlight des Abends war die neue GEO-Dokumentation von Dirk Steffens, Wissenschaftsjournalist, Moderator und seit über neun Jahren Festivalleiter des Green Screen Festivals Eckernförde, „Die extremsten Orte der Erde“ und die Premiere seines Podcasts „Kettenreaktion“ live auf der Bühne der Stadthalle in Eckernförde.
Weitere Highlights sind: die vier Werkstattgespräche aus der Reihe „Film und Talk“ bei der Naturfilmer Einblicke in ihre Arbeit – beispielsweise bei der Dokumentation „Unter Orcas“ mit Deutsch-Pop-Sängerin Sarah Connor – geben, aber auch der Rückblick auf sechs Jahrzehnte NDR-Dokureihe „Expeditionen ins Tierreich“.
Zum krönenden Abschluss des Festivals, gibt es so etwas wie die kleine Oscar-Verleihung von Eckernförde statt: die große Preisverleihungs-Gala des Greenscreen-Festivals am kommenden Samstag ab 20 Uhr in der Stadthalle, moderiert von Festivalleiter Dirk Steffens. Auch die Stiftung Naturschutz hat einen Preis gestiftet – für den besten Wissenschaftsfilm des Festivals, dotiert mit 1000 Euro.
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