Stiftung Naturschutz kürt Film, der einem Mysterium auf die Spur geht
Am Samstagabend wurde zum Abschluss des größten Naturfilmfestival Europas - dem GREEN SCREEN Festival in Eckernförde - Preise verliehen. Mit dabei war auch die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Sie stiftete den Preis für den besten Wissenschaftsfilm – dotiert mit 1000 Euro. Er ging in diesem Jahr an den Film „Die mysteriösen Ringe vor Korsika“ von Yann Rineau. Dieser Film begleitet eine Forschungsexpedition, die rätselhafte Kreise auf dem 120 Meter tiefen Meeresboden untersuchte. Ute Ojowski, Geschäftsführerin der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein lobte in ihrer Laudatio: „Er [Der Film] erinnert uns daran, dass wir über unseren eigenen Planeten noch längst nicht alles wissen. Und er bewirkt etwas, was ein guter Wissenschaftsfilm unbedingt schaffen sollte: Er macht Lust darauf, mehr wissen zu wollen.“
Weitere Preisträger und Stifter
Unter großen Jubel und tosendem Applaus wurden zum 20-jährigen Jubiläum des Festivals Preise und Preisgelder in Höhe von rund 50.000 Euro an internationale Preisträger*innen vergeben. Gleich doppelt feiern durfte der Film „Jetset, die weite Reise einer Weinbergschnecke“ von Lucas Allain und Basile Gerbaud: Sie gewannen den GREEN SCREEN Naturfilmpreis 2026 und den Preis für die beste Postproduktion. Der zweite mit 10.000 Euro dotierte Hauptpreis der Heinz-Sielmann-Preis ging an den „Mashatu: Land der Leoparden“ von Julien Naar.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.greenscreen-festival.de/professional/wettbewerb

